Stoffwechsel und Stimmung

Warum essen wir eigentlich und was hat das mit der Psyche zu tun?

Auszüge aus Teil 2, Kapitel 3:

  • Auszug 01

    Körper und Psyche als Einheit betrachten: Dass Psyche und Körper eine Einheit bilden, ist keine neue Erkenntnis. Wenn der Körper nicht optimal mit allem versorgt ist, was er braucht, kann er nicht richtig funktionieren – das wirkt sich zwangsläufig auch auf die Psyche aus. Aber was braucht der Körper unbedingt? Auf was kann er nicht verzichten?

    Knapp 50 lebensnotwendige und nicht ersetzbare Nährstoffe waren und sind die Grundlage allen Lebens. In der Evolution wurde unser Organismus und seine Funktionalität auf der Basis dieser Stoffe entwickelt.

    Könnte es sein, dass unseren Stimmungsschwankungen Mängel bei diesen lebenswichtigen Stoffen zugrunde liegen?

  • Auszug 02

    Die Menschen werden nicht krank, weil es zu wenig Medikamente gibt, sondern weil biochemische Abläufe im Organismus nicht mehr optimal ablaufen. Die gilt es zu erkennen und zu korrigieren. Jede Krankheit hat demnach ihre Analogie im Stoffwechsel des Organismus. Gleichgültig, ob der Mensch erkrankt, weil Ärger und Stress ihm übermächtig zusetzten, eine Infektion ihn überrollte, Schadstoffe das Abwehrsystem schwächten, Allergien ihn heimsuchten oder elektromagnetische Felder das Gleichgewicht störten – immer reagiert der Körper mit Veränderungen auf biochemischer Ebene. …

    … und bei Menschen mit der Disposition zu Manien und Depressionen mit Stimmungsschwankungen und Antriebsschwäche.

  • Auszug 03

    Das Minimumgesetz nach Justus von Liebig besagt, dass ein Organismus, der auf vielen Einzelstoffen besteht, sich nur so gut entwickelt, wie es die schwächste Ressource zulässt.

    Auf den Menschen übertragen bedeutet das: Der Mensch ist ein System, das aus vielen einzelnen Stoffen besteht, die sich gegenseitig bedingen. Fehlt eines davon oder ist nicht genug davon da, kann der Körper nur so gut arbeiten, wie es dieses Fehlende zulässt. …

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